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4 Treffer für Suchbegriff „Artist = Echoes“ (neueste zuerst)

 

Echoes, Hanau „Amphittheater“, 22.08.2009

Echoes, Hanau „Amphittheater“, 22.08.2009

…und dann am Sonnabend die zweite XL-Produktion, dieses Mal „Echoes“ in großer Besetzung und mit noch größerer PA und nahezu maximalem Licht.

Eine fantastische Bühne ist für diese Produktion designt worden – noch nie zuvor (außer vielleicht beim Original „Pink Floyd“) habe ich so viele Moving Heads gleichzeitig im Einsatz gesehen. Eine Lichtmenge, die durchaus geeignet erscheint, den Zuseher zu erschlagen. Dazu gesellte sich ein sehr sauberer Sound, der das Amphittheater gut ausfüllte. Auf der Bühne fiel auf, dass „Echoes“ sich mit einem zweiten Gitarristen und einer Backgroundsängerin verstärkt hatten. Während der zweite Gitarrist sich gut einfügte und vielen prägnanten Stücken ein wenig mehr „akustische Breite“ geben konnte, haute mich die Sängerin völlig aus den Schuhen: Was bei den originalen Floyds drei Damen live brachten, dass schaffte sie ganz alleine – Clare Torry wäre auf diese Live-Version von „The Great Gig in the Sky“ bestimmt stolz gewesen – oder neidisch, je nachdem! Da sprengt es schon beinahe den üblichen Rahmen unseres kurzen Reviews, noch zu erwähnen, dass für „Another Brick in the Wall, Pt. 2“ auch noch ein 20-köpfiger Kinderchor auf die Bühne geholt wurde. Nach dieser Nummer gab's übrigens erstmalig Standing Ovations seitens des ansonsten sitzenden Publikums.

Und ja… es waren „Echoes“ und es war eine XL-Produktion – wer sich jetzt also noch wundert, warum es hier wieder zwei Sets von Bildern zu sehen gibt, der scheint rockpixx.com noch nicht so gut zu kennen.

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Echoes, Fulda „Alte Piesel“, 21.11.2008

Echoes, Fulda „Alte Piesel“, 21.11.2008

Echoes zum Dritten: Nach Friedrichshafen und Kiel jetzt also in Fulda. Für mich das erste Mal, dass ich seit dem Tod von Pink Floyds Keyboarder Richard Wright im September wieder die Musik von Pink Floyd höre.

Der Sound kam gut, die Setlist hat mir sehr zugesagt – vor allem Part 1 mit dem kompletten (zweigeteilten) „Shine on you crazy diamond“ und „Echoes“. Lee Mayall und Mr. Screen waren auch wieder dabei. Nur der Lichtmensch hatte im ersten Set vermutlich noch an den Nachwirkungen des üblen Krauts zu leiden, welches er offensichtlich geraucht haben musste – nach der Pause wurde das Licht deutlich besser, als auch andere Lampen als die roten Frontlights angingen. Deshalb gibt's dieses Mal fast nur Detailaufnahmen und wenig Bühne zu sehen.

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Echoes, Kiel „MAXBühne“, 26.06.2008

Echoes, Kiel „MAXBühne“, 26.06.2008

Die Sonne versinkt, Kiel erlebt seine „blaue Stunde“ und die ersten sphärischen Klänge von „Shine on you crazy Diamond“ wabern von der Max-Bühne aus durch die Kieler Innenstadt…

Echoes, die Nächste: In Friedrichshafen hatte ich sie im Mai 2008 zuletzt vor der Kamera gehabt und war vom Licht und dem Sound begeistert gewesen. Der Sound stimmte dieses Mal wieder, aber vom Licht war ich etwas enttäuscht. Im Gegensatz zu Friedrichshafen war hier zwar wesentlich mehr Lichttechnik vor Ort – leider wurde aus den Möglichkeiten an der Max-Bühne vom Lichtmenschen aber nicht das herausgeholt, was möglich gewesen wäre und in den Nächten zuvor ja auch schon zu sehen gewesen war (beispielsweise bei Glamnasty International oder auch bei MerQury). Aus Fotografensicht war das Licht zu „unbunt“ und leider auch oft zu hart – schade drum. Der Act als solcher war dennoch richtig gut, eine große Menge an begeisterten Fans der Musik von Pink Floyd hatte sich in der Nacht vor der Bühne versammelt und genoss den gesamten Auftritt.

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Echoes, Friedrichshafen „Bahnhof Fischbach“, 09.05.2008

Echoes, Friedrichshafen „Bahnhof Fischbach“, 09.05.2008

Das heftige vorpfingstliche Treiben geht munter weiter: Am nächsten Abend „Echoes“, meine nächste Pink Floyd-Tributeband. Nach [ → „The Floyd Council“ ] vom Februar 2008 ergibt sich für mich jetzt also eine Vergleichsmöglichkeit:

Vier Musiker – verstärkt durch den Saxofonisten Lee Mayall und das „Bandmitglied Mr. Screen“ – spielen von relativ alten Songs („One of these Days“) bis zu Stücken von „The Wall“ ein zweiteiliges Set von knapp drei Stunden Lauflänge. Darin enthalten auch das (fast) komplette „Animals“-Album. Sehen wir einmal von einigen kleineren technischen Pannen ab, dann kann der Abend aus Zuhörer-Sicht durchaus als gelungen bezeichnet werden. „Notenzähler“ werden sicherlich bemängeln, dass „Sheep“ etwas runder hätte laufen können – dafür sind sie aber mit der Information entschädigt worden, dass der Bassist, seinen Text beim „Määähhh“ endlich gelernt hatte…

Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten gibt's von diesem Gig wegen des tollen Lichts auch die doppelte Anzahl an Bildern:

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